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| Matrix Revolutions (2 DVDs) |
Trotz der gesetzm'e4'dfig r'fcckl'e4ufigen Einnahmen ist
i Matrix Revolutions
i0 ein durchaus gelungener Actionfilm und stellt einen erneuten Meilenstein innerhalb der exponentiell wachsenden Entwicklung der computergenerierten Spezialeffekte dar. Dies mag f'fcr jenen harten Kern von
i Matrix
i0 -Fans, welche die Hacker-Mythologie der Wachowski-Br'fcder in eine Art pseudoreligi'f6ses Popkultur-Ph'e4nomen verwandelt haben, nicht ausreichen, aber es gibt keinen Zweifel, dass die Trilogie mit einem kosmischen Knall endet anstelle eines leisen Wimmerns, wie viele bef'fcrchtet hatten.
Dieses 130-min'fctige Finale, das genau dort beginnt, wo
i Matrix: Reloaded
i0 endete, zeigt Neo (Keanu Reeves) an einem virtuellen Knotenpunkt, wo er die belagerte Menschenenklave Zion verteidigt, indem er die angreifenden Maschinen in deren eigenem Revier attackiert, w'e4hrend die Menschen Schw'e4rme von tentakelbewehrten W'e4chtern bek'e4mpfen und Zions Schicksal auf der Kippe steht. Es l'e4uft alles auf ein riesiges Spezialeffekt-Gewitter hinaus, in dem nur die hohlsten Emotionen 'fcbrig bleiben und alles derart voller metaphysischem Unsinn steckt, dass die Kritiker der Trilogie sich an ihrem "Ich-habs-Dir-doch-gesagt"-Sarkasmus erfreuen k'f6nnen. Dennoch ist
i Matrix Revolutions
i0 ein gelungener und faszinierender Hybrid aus Kino und Videospiel, der seiner eigenen Logik folgt und so viel Antrieb besitzt, dass einem die ganze Trilogie wie ein spannender und gro'dfartiger Traum erscheint.
i --Jeff Shannon
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